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Es muss ein stabiler Untergrund bauseits gewährleistet werden.
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Grundsätzlich (auch wenn der Betoneinbau durch uns erfolgt) sind Betonpumpe, Betonlieferung, Bewehrung und Schalungsarbeiten bauseits zu stellen. Bauseits muss für fachgerechte Feldeinteilung gesorgt werden.
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Sofern nicht anders vereinbart, müssen angrenzende Bauteile bauseits mit Folie vor Betonspritzern geschützt sowie mit Randdämmstreifen versehen sein.
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Es ist darauf zu achten, dass Winkelschienen, Türzargen, Gullis, Aussparungen, vorhandener Boden u.ä. auf der Fertighöhe des Betonbodens liegen. Die Fußbodenarmierung darf nicht an der Oberfläche herausragen. Erfolgt der Einbau durch uns, haben wir die Freiheit, ggf. die Betonhöhe den vorhandenen Einbauteilen anzupassen.
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Möglichst gleichmäßiger, steifer, höhengerechter, ebenflächiger „nass in nass“ Betoneinbau auf Fertighöhe.
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Anfang und Ende der betonierten Fläche muss mit unseren Glättgeräten erreichbar sein. Bauseits sind die entsprechenden Vorkehrungen zu treffen (z.B. Gerätetransport mit Baukran, Betoneinbau im Torbereich beginnen). Wir setzen voraus, dass die Betonierleistung pro Tag an einem Stück durchgehend geglättet werden kann.
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Wir empfehlen den bauseitigen Einbau einer ebenflächigen Winkelschiene direkt unter Sektional- oder Rolltoren.
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Im Falle von Abgrenzungen durch Türen, Bewehrungen, Höhenversätzen usw. sprechen Sie uns bitte bei der Terminabstimmung besonders darauf an.